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    Durch Aktienanlagen den Strafzinsen entkommen

    Die Anzahl der Geldinstitute, die ihren Kunden Strafzinsen für Spareinlagen aufbürden ist in den vergangenen Monaten stark gestiegen. Auch Privatkunden, die weniger als € 100.000 auf den Konten haben, werden mit Verwahrentgelten, die faktisch Negativzinsen darstellen, zur Kasse gebeten  – siehe folgenden Blogartikel. Ein Proteststurm der Sparer blieb bisher aus.

    € 2,5 Billionen auf Bankkonten

    Trotz der Strafzinsen parkt ein Großteil der Deutschen laut Bundesbank aktuell € 2,5 Billionen bei Banken auf Tages- und Festgeldkonten sowie auf Sparbüchern und erhält dafür keine Zinserträge. Unter Beachtung der offiziellen Inflationsrate, die allerdings die allgemeine Kostensteigerung nur zum Teil widerspiegelt, ergibt sich ein Verlust – ist das der Sinn einer Sparanlage? Es ist somit wichtig über Alternativen zum Sparen auf einem zinslosen Konto nachzudenken.

    Umdenken ist nötig

    Bankeinlagen eignen sich lediglich für Gelder, die kurzfristig verfügbar sein müssen. Jeder Anleger muss darüber nachdenken, einen Teil seiner Ersparnisse in Aktien oder Aktienfonds anzulegen. Im Unterschied zu nicht verzinsten Geldwertanla

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    Krankentagegeldversicherung - ein häufig unterschätztes Produkt

     

    Für jeden Arbeitnehmer besteht bei Arbeitsunfähigkeit ein gesetzlicher Anspruch auf eine sechswöchige Lohnfortzahlung. Anschließend, d.h. ab dem 43. Tag, springt bei gesetzlich Versicherten die Krankenkasse ein und zahlt Krankengeld - maximal siebzig Prozent vom Bruttogehalt bzw. nicht mehr als neunzig Prozent des Nettolohns, wobei der niedrigere Wert zählt. Es drohen finanzielle Einbußen, die bei längerer Krankheitsdauer schnell zu Buche schlagen können. Eine private Krankentagegeldversicherung (KTG) schützt davor.

     

    Für Selbständige unverzichtbar

     

    Selbständige und freiberufliche Tätige sind vom ersten Tag an auf sich selbst gestellt, denn sie haben keinen Arbeitgeber, der ihnen im Krankheitsfall eine Lohnfortzahlung leistet. Aber auch bei freiwillig gesetzlich Versicherten besteht nicht immer Anspruch auf Krankengeld. Privat versicherte müssen ihren Vertrag dahingehend prüfen, ob und wenn ja in welcher Höhe dort ein KTG eingeschlossen ist und ggf. ergänzen. Ansonsten drohen bei allen genannten Gruppen schnell existenzbedrohende Gehaltseinbußen.

     

    Kriterien fü

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    Aktuelle News zu Berufsunfähigkeit und Versicherungsombudsmann

    Berufsunfähigkeitsversicherung: Prävention rückt in den Fokus

    Psychische Leiden sind die Hauptursache für Berufsunfähigkeit (BU). Laut der aktuellen Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) geht fast jeder dritte Fall (29 Prozent) auf seelische Erkrankungen zurück. Tendenz: steigend, wie sich auch an den psychisch bedingten Fehlzeiten ablesen lässt, die sich zwischen 2006 und 2018 fast verdoppelt haben.

    Um diesem unseligen Trend entgegenzuwirken, nehmen mehr und mehr Versicherer auch die Vorbeugung in den Fokus. Und zwar nicht nur Kranken-, sondern auch Berufsunfähigkeitsversicherer. Die neueste Entwicklung am Markt: BU-Policen, die den Versicherten Zugang oder Zuschüsse zu psychologischen Präventionsmaßnahmen gewähren. Das Spektrum reicht von Mental-Coach über Anti-Stress-App bis hin zu Online-Psychotherapie. Fruchtet eine solche Maßnahme, resultiert daraus eine Win-win-Situation – die Versicherten bleiben gesund, der Versicherer spart die Kosten für eine BU-Rente.

    Experten betonen allerdings, dass für die Tarifauswahl andere Leistungsmerkmale wichtiger sind. Ein

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    Okt 08 2020

    Strafzinsen bereits ab € 10.000

    Immer mehr Kreditinstitute verlangen bereits ab einer vergleichsweise geringen Anlagesumme sog. Verwahrentgelte, die faktisch Strafzinsen darstellen. Allein in diesem Jahr wurde der Freibetrag hierfür von elf Banken und Sparkassen auf € 10.000 gesenkt. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Vergleichsportals biallo.de, das die Süddeutschen Zeitung (SZ), veröffentlichte.

    Über 120 Banken verlangen erstmals Strafzinsen

    Darüber hinaus geht aus der Untersuchung hervor, dass immer mehr Banken ihre Kunden für Guthaben auf Tagesgeld- oder ähnlicher Konten zur Kasse bitten. Bereits mehr als 120 Kreditinstitute forderten im laufenden Jahr erstmalig Strafzinsen. "Tatsächlich könnten es noch mehr sein, denn nicht jede Bank gibt bereitwillig über ihre Preispolitik Auskunft", so Sebastian Schick von biallo.de in der SZ.

    Höhe der Strafzinsen steigt

    Auch bei der Höhe der Verwahrentgelte lässt sich eine Steigerung ausmachen. In der Vergangenheit gaben Institute maximal den Einlagerungszinssatz der Europäischen Zentralbank (EZB) weiter, den sie selbst beim Parken überschüssiger Liquidität bei den Zentralbanken bezahlen müssen -

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      Wetter in Wunsiedel
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